Jedes siebte bis achte Paar benötigt ärztliche Hilfe bei der Erfüllung des
Kinderwunsches. In Deutschland wird jedes achtzigste Kind mit Hilfe der assistierenden
Repoduktionsmedizin (ART) gezeugt. Um die richtige Therapie einzuleiten, wird bei Ihnen als erstes eine Basisdiagnostik durchgeführt.
Im Rahmen der Kinderwunschtherapie werden in der Vordiagnostik durch die Untersuchung hormonale Blutbestimmung und operative Diagnostik nach anatomischen und hormonellen Ursachen der Sterilitätsstörungen gesucht.
Die männliche Geschlechtszelle wird als Samenzelle oder Spermium genannt. Das Spermium oder Spermatozoon hat sein Ursprung aus dem Griechischen (Sperma, „Keim, Same“).
In der
IVF-Laborpraxisroutine wird die Qualität der Eizellen und nach der Befruchtung die Embryonen durch die Qualitätsmerkmale mit Hilfe sog.
Temperaturveränderungen während des Zyklus in Form einer Kurve. Der Temperaturanstieg des Körpers ist mit dem Anstieg von Progesteron in der Lutealphase verbunden.