Reproduktionsmedizin, IVF Praxis, Kinderwunschzentrum, IVF fertilization, Insemination
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44787 Bochum
Hellweg 2

FQS


Reproduktionsmedizin
Sehr geehrtes Paar. Auf diese Seite können Sie eine kurze Erklärung der Begriffe bezüglich Kinderwunschtherapie finden.
Hasło Znaczenie
Antikörper Protein, das zum Immunsystem gehört und körperfremde Zellen (z.B Bakterien) aufspürt und bindet, um sie unschädlich zu machen.
Basaltemperatur Körpertemperatur nach dem Aufwachen, aber vor dem Aufstehen
Blastozyste Teilungsstadium eines Embryos
Chromosomenanomalie Gendefekt
Corpus luteum Gelbkörper, besteht aus den Überresten des Follikels und produziert das weibliche Geschlechtshormon Progesteron
Einnistung Bindung einer befruchteten Eizelle an die Gebärmutterschleimhaut
Embryo Die Eizelle nach der Vereinigung des Zellkerns mit dem des Spermiums. Der Begriff wird bis zur achten Schwangerschaftswoche benutzt
Embryonentransfer Übertragung einer befruchteten, geteilten Eizelle auf die Gebärmutter
Endometriose Wachstum von Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb der Gebärmutter
Foetus Ausdruck für den Embryo ab der achten Schwangerschaftswoche
Follikel Hülle, die die Eizelle während der Reifung umgibt, Eibläschen
Follikelpunktion Entnahme herangereifter Eizellen aus den Eierstöcken (Gewinnung von Eizellen)
FSH Follikel-Stimulierendes Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizelle fördert
Gameten Ei- oder Samenzellen
GnRH Gonadotropin Releasing Hormones, also Hormone, die die Ausschüttung von FSH und LH in der Hypophyse auslösen. Sie werden im Hypothalamus (Teil des Gehirns) gebildet
Hormon Körpereigener Wirkstoff
Hypophyse Drüse, die u.a.die Fruchtbarkeitshormone FSH und LH absondert
Hypothalamus Teil des Mittelhirns, das Kontrollzentrum für den Monatszyklus
ICSI Technik, mit der ein Spermium direkt in eine gereifte Eizelle gegeben wird
Immunsystem Organe, Zellen und Proteine die die körpereigene Abwehr bilden
Insemination Einführen des Spermas in die Gebärmutter mit einem Katheter
IVF Technik, in der gereifte Eizellen der weiblichen Eierstöcke mit den Spermien des Partners gemischt werden und so die Befruchtung erfolgt. Die durch die Befruchtung entstandenen Embryos können in die Gebärmutter wieder eingesetzt werden oder für den späteren Transfer aufbewahrt werden
Katheter Schlauch, den man in Körperöffnungen einführen kann, durch den Stoffe transportiert werden können
Kryokonservierung Aufbewahrung von Eizellen oder Samenzellen bei extrem niedrigen Temperaturen (mit flüssigem Stickstoff)
LH Luteinisierungshormon, dass das Ende der Eizellenreifung auslöst und den Eisprung in der Mitte des Zyklus
Menstruation Monatliche Blutung
MESA Microsurgical epidiymal sperm aspiration, Entnahme des Spermas aus dem Nebenhoden
Östrogene Weibliche Geschlechtshormone, die den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und die Verdünnung des Schleimes verursachen, der sich im Gebärmutterhals befindet
Oozyte Die weibliche Eizelle, die die Chromosomen der Frau enthält und von den Follikelzellen umgeben ist
Ovulation Der Eisprung, der Prozess, bei dem die Eizelle den Follikel verlässt und in den Eileiter eintritt. Dort ist sie bereit für die Befruchtung
Plazenta Ernährt den Fötus und produziert Hormone zur Erhaltung der Schwangerschaft (Mutterkuchen)
Progesteron Hormon, das vom Corpus luteum und der Plazenta produziert wird, bereitet die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vor und erhält die Schwangerschaft
Prolaktin Hormon, das von der Hypophyse produziert wird und für die Milchbildung nach der Geburt verantwortlich ist. Ein zu hoher Prolaktinwert kann die Ursache für eine Fruchtbarkeitsstörung sein
Spermium Männliche Fortpflanzungszelle
Spermiogramm mikroskopische Untersuchung um Informationen über Anzahl, Form und Beweglichkeit der Spermien zu erhalten.
TESE Entnahme der Spermien aus dem Hoden (Testicular sperm extraction)
Testosteron Männliches Geschlechtshormon, das die Bildung und Reifung der Spermien fördert
Uterus Gebärmutter
Varikozelen Krampfadern am Hoden
Zysten Flüssigkeitsgefüllte Hohlräume