Kinderwunschbehandlung, Samenspender, Samenbank, Unerfüllter kinderwunsch, Insemination
Kinderwunschbehandlung, Samenspender, Samenbank, Unerfüllter kinderwunsch, Insemination
Kinderwunschbehandlung, Samenspender, Samenbank, Unerfüllter kinderwunsch, Insemination
Kinderwunschbehandlung, Samenspender, Samenbank, Unerfüllter kinderwunsch, Insemination
Telefon: 0234 / 155 24 oder 610 654 03
Fax: 0234 685 479
Email: info@vitro-med.de

44787 Bochum
Hellweg 2

Vorteile der Kryokonservierung


Art der Gefriergut

Relevanz / Interessenkreis Bedeutung Ergebnisse Bemerkungen

Samenzellen

Als Fertilitätsreserve:
- vor der Sterilisation
- bei Tumorpatienten vor der Beginn der Therapie
- bei der Ausübung gefährlichen Berufen im Bezug auf Expansion und Schädigung des Erbgutes: wie z.B Chemie-, Kehrnatom-, Umweltschutz- Stahlindustrie.
Bei Männern mit nicht abgeschlossener Familienplanung.
sehr gut
Die Überlebensrate der Spermien nach dem Auftauen der Probe schwenkt und hängt von der Qualität der Samenprobe ab. 

Samenzellen einen Samenspender

Patienten mit fehlenden Spermien bzw. bestimmten genetischen Erkrankungen
Für Patienten aufgrund fehlenden Spermienproduktion bzw. genetischen Schädigung, welche keine eigene Kinder haben können.
Sehr gut
Überlebensrate der Spermien nach auftauen ca. 50% - 60%

Unbefruchtete Eizellen

Als Fertilitätsreserve
Tumorpatientinen vor der Behandlungsbeginn
Für junge Frauen mit nicht abgeschlossener Familienplanung.
Für Tumorpatienten mit nicht abgeschlossener Familienplanung als Fertilitätsreserve.
Zurzeit immer noch als Experimentelle Technik einzusehen.
Die Kryotechnik der unbefruchteten Eizellen ist immer noch nicht ausgereift. Die Überlebensrate nach Auftauen beträgt weniger als ca. 45 %. Die Schwangerschaftsrate nach der erfolgreiche Befruchtung liegt Zurzeit unter 10% pro Transfer. Die Technik ist nach ca. 7 Jahren der Einwendung immer als experimental anzusehen

Befruchtete Eizellen

Nach der erfolgreichen Befruchtung der Eizellen werden die überzähligen Eizellen kryokonserviert.
Erhöht die Schwangerschafts chance, da zusätzliche Embryotransfers möglich sind (bei mehreren eingefroreren, befruchteten Eizellen. Die erneute   hormonelle Stimulation sowie Follikelpunktion ist nicht erforderlich
Sehr gut
Die Kryotechnik ist seit fast 30 Jahren in der Reproduktionstechnik eingewendet. Die Eizellen in PN-Stadien lassen sich gut einfrieren. Die Überlebensrate der befruchteten Eizellen liegt bei etwa 85 %. Die Schwangerschaftsrate um 20% pro Transfer.

Embryonen am Tag 2 bis 5/6 der Kultivierung

Das Einfrieren der Embryonen nach dem Verschmelzen der Vorkerne in Deutschland nur im Notfall erlaubt ist. 
Als Indikationen sind solche Vorfälle möglich: keine Möglichkeit die Embryos zu transferieren weil z.B. ein Unfall, eine Krankheit, Überstimulation u.a. bei der Patientin aufgetreten ist. 
Sehr gut
Die Überlebensrate der Embryonen am Tag 2-6 liegt bei etwa 70 %. Die Schwangerschaftsrate um 25 % pro Transfer laut ausländischen Studien.

Hodengewebe

Die Patienten, welche keine Spermien im Ejakulat aufwesen.
Eine Möglichkeit die Fertilität doch zu erhalten. Mehr dazu sehe:  Reproduktionsmedizinische Behandlungsmethoden: MESA/TESE
Gut
Die Schwangerschaftsrate liegt bei ca. 18 % pro Transfer.
Sinnvoll nur im Zusammenhang mit einer fortplanzungsmedizinischen Behandlung (ICSI).

Ovargewebe

Als Fertilitätsreserve bei Tumorpatientinnen
Seit 7 Jahren als Therapie eingesetzt aber befndet sich immer noch in der experimentellen Stadium mit sehr wenige Erfahrung.
Die Methode ist nicht therapeutisch Ausgereift.
Sehr geringere unter 5% Schwangerschaftsraten pro Therapie
Nur empfehlenswert bei jüngeren Patientinnen mit der Hoffnung in den nächsten Jahren die Retransfertechnik wird sich wesentlich verbessern.